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*Die Veranstaltung findet je Pandemie-Situation ggf. teilweise oder ganz online statt. Dadurch verändert sich auch die Dauer.*

Was hat die deutsche Kolonialgeschichte mit unserem Alltag heute zu tun? Viele unserer Vorstellungen oder unser Konsumverhalten sind bewusst oder unbewusst beeinflusst von Begegnungen mit der „Neuen Welt“. Wir werfen den Blick auf weltweite Verflechtungen und lokale Spuren, auf Damals und Heute, auf Unterdrückung und Widerstand. Wie möchten wir als (Stadt-) Gesellschaft mit solchen kolonialen Spuren umgehen?

Mit interaktiven Methoden erschließen wir uns im Workshop koloniale Geschichte und koloniales Denken. Danach geht es auf Spurensuche in München zu Orten, an denen (Post-) Kolonialismus sichtbar ist.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte meldet euch an (gerne mit einem Hinweis, ob und/oder wie viel ihr euch schon mit dem Thema beschäftigt habt) unter:
teresaniessen@die-nachbarschaftshilfe.de oder 089/ 536 667In Kooperation mit: Commit München e.V.

Mit freundlicher Unterstützung von Kolibri – Interkulturelle Stiftung

Hier gibt es Möglichkeiten, sich digital mit dem Thema in München auseinanderzusetzen.